über Uns

about T&T

Kirsten Gottenkieny und Peter Geraerdts veranstalten und leiten die Track & Trail Safaris.

Wir führen das Track und Trail River Camp, eine kleine, sehr persönliche Lodge an einem wunderschönen Flecken Erde am Ufer des Luangwa Flusses. Das ist unser Stützpunkt für unsere South Lungwa Safaris, die wir in offenen Safari-Fahrzeugen durchführen, um Ihnen das ganz besondere „Busch-Erlebnis“ zu vermitteln und Ihnen die besten Voraussetzungen zu geben, das eine einzigartige Foto zu schießen, das Sie dann mit nach Hause nehmen werden!

Außerdem organisieren wir Safaris, die das ganze Lungwa Tal in Sambia miteinbeziehen, einschließlich des Luambe National Parks und des North Luangwa National Parks. Wir bieten Safaris in Sambia und Safaris in Malawi an oder eine Kombination aus den Reisezielen in Sambia und Malawi, damit Sie die schönsten Seiten beider Destinationen entdecken können.

 

über Kirsten and Peter

Die ersten Begegnung von Kirsten Gottenkieny und Peter Geraerdts fand am niederländischen Institute for Business Administration and Economics im Jahr 1991 statt, wo sie 4 Jahre lang im selben Klassenraum saßen . Daraus entstand eine enge Freundschaft, die zu der Partnerschaft im Track and Trail River Camp führte.

Als wir uns besser kennenlernten, fanden wir heraus, dass die Natur auf uns beide große Anziehungskraft ausübte, vor allem die unberührte afrikanische Wildnis.

Luangwa ValleyEine Kursänderung

Afrika war der Ort, der für uns bestimmt war. Eine Kursänderung war daher unvermeidlich. Zunächst bereisten wir Afrika mit dem Auto, um herauszufinden, welcher Ort für uns der richtige sein würde. Unsere Leidenschaft für den afrikanischen Busch und die wilden Tiere haben uns dazu veranlasst, einen Platz in einem intakten Ökosystem, das unberührt und ursprünglich war, zu suchen.

Kirsten Gottenkieny

massageKirsten übersiedelte vor Peter nach Sambia und übernahm die Konstruktion und die Gestaltung der Lodge. Mit einem begrenzten Budget, kreativen Ideen im Kopf und der Hilfe der sambischen Einheimischen, sind wir heute alle stolz auf das, was wir erreicht haben. Wir eröffneten die Lodge im Jahr 2006, und wir sind noch immer damit beschäftigt, neue Projekte in der Anlage zu realisieren. 
Beim Entwurf der Lodge habe ich versucht, die 6 Sinne in Einklang zu bringen: Sehen, Hören, Schmecken, Riechen, Fühlen und … darüber hinaus. Das spiegelt sich im Gebrauch einfacher Formen wider, z.B. in unserem Schwimmbad, das die Form eines Yin Yang hat, oder in den natürlichen Farben und Materialien. Mein Ziel war es, der Lodge eine Ausstrahlung von Ruhe und Heiterkeit zu geben, die mit der Schönheit der afrikanischen Natur verschmilzt.

Wenn Sie von der Schönheit der Natur berührt werden wollen, sind Ihre Sinne von fundamentaler Bedeutung. Stellen Sie sich einmal folgendes vor…

  • Sehen – die unbeschreiblich schöne Natur, die schönen afrikanischen Menschen und die wilden Tiere. 
  • Hören – die Geräusche um Sie herum zu den unterschiedlichen Tageszeiten… 
  • Schmecken – atmen Sie mit offenem Mund ein und „kosten“ Sie Afrika! Außerdem haben wir auch unsere Gerichte auf die Stimulation der Sinnesorgane abgestimmt. 
  • Riechen – riechen Sie den typischen Geruch Afrikas! Einmal in Afrika angekommen, werden Sie wissen, was wir meinen…
  • Fühlen – berühren und fühlen sie den Busch, seine natürlichen Formen … er bildet eine Einheit mit allem, was um ihn herum ist

Kirsten ist ausgebildete Aromatherapeutin… Wenn Sie absolute Entspannung erleben möchten, dann können Sie bei Kirsten Behandlungen buchen, um sich zwischen den Safaris verwöhnen zu lassen

Kirsten lebt vor Ort mit Ihrem Partner Marcell Marx zusammen, gemeinsam mit ihren zwei Hunden Mosi und Cruiser und der schönen, flauschigen, schwarzen Katze Zoe.

Marcell Marx ist unser Techniker und im Grunde landet alles in seinen Händen, was kaputtgeht, damit er es wieder in Ordnung bringt. Marcell ist auch ein begeisterter Sport-Fischer und während der Grünen Jahreszeit nimmt er Sie gerne auf einen Angelausflug mit.

Peter Geraerdts

PhotographyPeter hat 2003 einen Immobilisation-Kurs in Simbabwe erfolgreich abgeschlossen, um verletzten wilden Tieren zu helfen, die Opfer von Wilderern wurden. Manchmal müssen Fallen entfernt oder Verletzungen behandelt werden. Die einzige Möglichkeit, sich den Tieren zu nähern, besteht dann darin, sie aus Entfernung mit einem Betäubungsgewehr zu betäuben. Die Betäubungs- und Beruhigungsmittel, die dazu verwendet werden, sind äußerst stark und gefährlich für die Menschen. Aus diesem Grund werden sie nur in der Veterinärmedizin eingesetzt.

Peter ist jetzt Mitglied der HWPO, Honorary Wildlife Police Officers (ehrenamtlicher Wildtier-Aufseher). Diese nichtstaatlichen Beamten helfen in ihrer Freizeit den lokalen Behörden, die für die Wildtiere verantwortlich sind, bei bestimmten Projekten zum Schutz der Wildtiere. Mit anderen Worten bieten sie Unterstützung bei Anliegen wie Wilderei, heimischer Jagd, Holz-Einschlag usw.